Das Bild des Kindes

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  • Jedes Kind ist ein Individuum. Es ist wissbegierig, offen und kreativ.
  • Kinder haben von sich aus das Bedürfnis, die Welt zu erforschen und in ihr Umfeld hineinzuwachsen.
  • Wir begreifen Kinder als selbstständige Akteure, die unseren Respekt, unsere Wertschätzung sowie unsere Begleitung benötigen.
  • "Kinder gestalten ihre Bildung und Entwicklung von Geburt an aktiv und übernehmen dabei entwicklungsangemessene Verantwortung, denn der Mensch ist auf Selbstbestimmung und Selbsttätigkeit hin angelegt. Bereits sehr kleine Kinder sind eher aktive Mitgestalter ihres Verstehens als passive Teilnehmer an Umweltereignissen und können ihre Bedürfnisse äußern. Sie wollen von sich aus lernen, ihre Neugierde und ihr Erkundungs- und Forscherdrang sind der Beweis […]. Im Bildungsgeschehen nehmen Kinder eine aktive Gestalterrolle bei ihren Lernprozessen ein, sie sind Akteure mit eigenen Gestaltungsmöglichkeiten." (Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung, 2. Auflage, S. 22 § 2)
  • Das Kind wird mit seinen unterschiedlichen Gefühlen, seinen Stärken und Schwächen angenommen und begleitet, damit es seine eigene Identität finden und sich zu einem selbstbewussten, eigenverantwortlichen und frohen Menschen entwickeln kann.
  • Wir respektieren das individuelle Entwicklungstempo jedes Kindes und berücksichtigen unterschiedliche Fähigkeiten und Bedürfnisse.
  • Kinder brauchen Freiräume, um sich entwickeln zu können, aber ebenso verlässliche Grenzen, an denen sie sich orientieren können.
  • Sie brauchen die Möglichkeit, ihre Kreativität und Fantasie ausleben zu können, benötigen aber ebenso Impulse und die Herausforderung durch die Gruppe und ihre Bezugspersonen.
  • Kinder benötigen positive vertrauensbildende Grunderfahrungen, um Erlebnisse deuten und verarbeiten zu können. Das Erleben von Gemeinschaft z. B. in Festen und Ritualen, hilft dem Kind, sich auf Neues und Ungewohntes einlassen zu können.